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21.07.2018

Peter Beuth war im Golfclub

Staatsminister Peter Beuth hatte sein Kommen für Donnerstag den 19. Juli gegen 13 Uhr angekündigt und er traf auch mit bemerkenswert minimalem Sicherheitsaufgebot, aber sichtbar guter Laune, relativ pünktlich im Golfclub ein.

Dr. Stefan Heine, Andrea Klug, Peter Beuth

Frau Dr. Andrea Fröhlich

der Vorstand mit Gästen

In Anwesenheit von Dr. Andrea Fröhlich (Sportamtsleiterin Kassel), Roland Tölle (Vorsitzender Sportkreis Kassel), dem Vorstand des Golfclubs Kassel-Wilhelmshöhe und einigen geladenen Gästen übergab er einen symbolischen Scheck über 50.000,00 € an die Geschäftsführerin des Golfclubs Andrea Klug und eine Hessensport Tafel an den Präsidenten Dr. Stefan Heine.

In seiner kurzen Begründung, warum und für was das Land Hessen diesen Betrag zur Verfügung stellt, betonte Herr Beuth, dass der Golfclub noch nie eine Förderung erhalten habe, also all seine Investitionen und Ausgaben selber aus Beiträgen und Spenden gestemmt habe. Auch die vorbildliche Jugendarbeit kam zur Sprache und natürlich auch die Tatsache, dass Golf sich als „echter“ Sport mittlerweile überall etabliert habe. Ja und da der Kasseler Golfclub in diesem Jahr seinen 60ten Geburtstag feiert und einige der Grüns  ebenso alt, also erneuerungsbedürftig, sind, stellt das Land Hessen eben diese 50.000,00 € für die Erneuerung der Grüns 6,7 und 8 zur Verfügung.

Peter Beuth ging in seiner Ansprache auch auf die Bedeutung des Golfclubs für die Region ein, sprach aber ebenso die Probleme an und überraschte mit der Tatsache, dass er die ersten 9 Löcher des Platzes selber mal vor 2 Jahren gespielt hatte. Dass er als aktiver Golfer schon weiß, wovon und worüber er redet. Frau Dr. Fröhlich, die die Grüße der Stadt Kassel überbrachte und ebenso die Arbeit des Clubs würdigte, ging auch  kurz auf die permanent wachsende Bedeutung des Golfsports als Sport für alle Altersstrukturen ein und freute sich natürlich, dass auch der Norden des Hessenlandes mal wieder in den Fokus von Fördergeldern gerutscht ist.

Viele richtig gute Gespräche aller Anwesenden rundeten mit einem kleinen Lunch den Besuch des Staatsministers ab und man hatte nie den Eindruck, dass es eine Pflichtveranstaltung für irgendjemanden der Anwesenden war, sondern dass so ein kleiner Sympathiefunke übersprang, der die Zeit einfach nur verkürzte und verschönte.